Lebensdaten

Geboren in Blaubeuren-Seissen bei Ulm. Studium der Pädagogik mit Schwerpunkt Bildende Kunst; acht Jahre Lehrtätigkeit. Ab 1978 ausschließliche Beschäftigung mit Malerei. 1984 - 1986  Gaststudium bei Prof. H.P. Zimmer, HBK  Braunschweig. Von 1988 bis 2013 Mitglied des BBK Niedersachsen (Braunschweig)
Brigitte Zachmann lebt und arbeitet in der Nähe von Braunschweig.
Kontakt:  bzachmann@icloud.com
                bdzelm@t-online.de
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Ausstellungen

Einzelausstellungen nach 1994

 

2017    Evangelische Akademie Wittenberg

2015    Stadtbibliothek Braunschweig

2013    Evangelisches Zentrum Kloster Drübeck

2010    Stadtbibliothek Braunschweig

2009    Stadtbibliothek Salzgitter

2008    Rathausgalerie Erfurt

2007    Generalbundesanwaltschaft Karlsruhe

2006    Podium Kunst e.V., Schramberg

2005    Michaeliskirche Erfurt

2005    OKS-Galerie, Braunschweig

2004    Bezirksamt Stuttgart - Weilimdorf

2004    Kloster Brunshausen / Bad Gandersheim

1999    Ev. Tagungshaus Hessenkopf / Goslar

1997    Bundespatentgericht München (Grafik, mit vier weiteren Teilnehmern)

1996    Landesfunkhaus des Mitteldeutschen Rundfunks, Magdeburg

1995    Galerie 333, Helmstedt

1994    Landesfunkhaus des Mitteldeutschen Rundfunks, Magdeburg (MDR)

1994    Galleria Pro Grigioni Italiano, Poschiavo, Schweiz

1994    Wilhelm Raabe-Haus, Braunschweig

 

Gruppenausstellungen, u. a.

Landesgirokasse Stuttgart: Künstlerinnen aus Baden-Württemberg von M. C. Filser bis heute

Wir können „diesem ursprünglichen Schöpfungsakt des Malens bei Brigitte Zachmann besonders gut nachspüren: Es ist, als ob sie mit jeder Bewegung des Pinsels und des Stiftes das Miteinander von Linie und Fläche völlig neu erfindet, und so wird Blatt um Blatt unverwechselbar und im wahrsten Sinne des Wortes elementar von Grund auf neu geboren.....Und auch die Rolle der Musik, nach einem kurzen Musikstudium lebenslang unersetzlicher Begleiter für ihr malerisches Schaffen, ist ein Indiz für eine höchst individuelle Weise des Vorgehens. Und fast lässt sich tatsächlich der dichte Farbteppich mit dem vollen Tongefüge des Klaviers vergleichen, über das der helle zarte einsame Ton der Geige dahinfliegt, wie die tanzende Linie .....mit abrupten Wendungen, oft sogar schier tödlichen Brüchen, aber immer und vor allem: frei. Selten wurde eine solche – in der Kunst nicht ungewöhnliche – Symbiose zwischen diesen beiden Welten so eindringlich erlebbar.“
Dr. J. Lindemann (bis 2011 Kulturdezernentin der Stadt Erfurt)
© 2020 by Brigitte Zachmann
Überarbeitet: 06. September 2022